kleine windkraft

Windkraftanlagen, die zwischen 100 und 2000 Watt elektrische Leistung erzeugen, werden als Kleinwindkraftanlagen bezeichnet.

Beispiel:
Die Kleinwindkraftanlage FLIP leistet maximal 150 Watt. Diese elektrische Energie kann entweder zur 12Volt-Batterieladung genutzt werden oder mit der 24 Volt-Version mittels Wechselrichter direkt über eine Steckdose ins 220 Volt - Hausnetz eingespeist werden. Die Einspeisung ins öffentliche Netz lohnt sich nicht. Auch "rechnet" sich das Betreiben einer solchen Anlage nicht. Aber es macht Spass und signalisiert weithin sichtbar: am Standort leben Menschen, die sich mit dem Thema regenerative Energien beschäftigen!

Kleinwindkraftanlagen sind in Nordrhein-Westfalen - im Unterschied zu etlichen anderen Bundesländern - genehmigungspflichtig. Mittels einer "Kleine Anfrage" des MdL Reiner Priggen (B90/Die Grünen) versuchen wir, dass auch in NRW Kleinwindkraftanlagen (bis zu einer Aufstellhöhe von 10 m) genehmigungsfrei betrieben werden können.

Für die Landwirtschaft können größere Winkraftanlagen (WKA) durchaus interessant sein, wenn die erzeugte elektrische Energie zu über 50% im eigenen Betrieb genutzt wird. WKA in den Größenordnungen von 5-50 kW können je nach Situation durchaus sinnvoll in landwirtschaftliche Betriebe integriert werden.

Referenzadressen von Landwirten, die über entsprechende Erfahrungen verfügen, können vermittelt werden.

Ingenieurbüro Ulrich Lasar